Santa Maria de Guia und Galdar
Die Gemeinde Santa María de Guía hat ca. 14.000 Einwohner auf einer Fläche von 42,10 km². Ihre Nachbargemeinden sind Moya und Gáldar. Santa María de Guía de Gran Canaria liegt westlich von Las Palmas und nördlich von Puerto Rico.
Wenn Sie in Santa María de Guía Ihren Urlaub verbringen, dann erleben Sie Strände, Höhlen, Windsurfen, frischen Fisch und mehr... Ein national kunstgeschichtliches Denkmal ist der Stadtkern von Santa María de Guía. Besonders beeindrucken auch die Patrizierhäuser in der Calle Marqués del Muni Deshalb dürfen Sie einen Spaziergang durch ihre Gassen auf keinen Fall verpassen.
Entlang der Hauptstraße reihen sich mehrere Käsegeschäfte. Probieren Sie die verschiedenen Geschmacksrichtungen und Reifegrade, am besten schmeckt er mit einem Gläschen Wein. Besonders schön ist es auch im Maronenwald dieser Gemeinde.
Das Gebäude Néstor Álamo (erbaut im 17. Jahrhundert) darf man ohne Zweifel nicht auslassen. Nach dem Spaziergang kann man in einem der vielen Restaurants die frischen Meeresfrüchte genießen. Santa María de Guía ist ein wichtiges Kunsthandwerkszentrum. Spezialitäten sind die scharfen Messer, die mit fein verzierten Griffen bestückt sind.
Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass man in Santa María de Guía auch Holzschnitzereien aller Art angeboten bekommt und natürlich den Queso de flor, den besten Kanarenkäse.
Ganz in der Nähe liegt der Cenobio de Valerón . Er ist das eindrucksvollste Höhlenensemble der Ureinwohner Gran Canarias. 298 Nischen und Kammern haben sie hier in mühevoller Arbeit aus dem weichen Tuffstein unter einem Basaltboden gekratzt. Bis heute steht noch nicht fest, ob es sich bei ihnen um Zellen eines Klosters für Mädchen handelte, die hier mit kultischen Exerzitien auf die Ehe vorbereitet wurden. Viele meinen auch, es waren nur einfache Getreidespeicher.
Gáldiar ist eine Nachbargemeinde von Santa María de Guía. Sie hat etwa 23.000 Einwohner und bedeckt eine Fläche von 65 km2. Sie ist geprägt von herrlichen Bananenplantagen. Durch die zwei Vulkane Almagro und Pico de Gáldar wirkt die Landschaft aber nicht eintönig.
In Gáldar findet man sehr gute Restaurants an der Calle Capitán Queseda und an der Plaza de Santiago.Zum Einkaufen geht man am besten in die "Calle Capitán Quesada". Wer sich für alte Korbflechtereien interessiert, der kommt hier neben anderen vielen Geschäften voll auf seine Kosten.
Sehr günstig werden hier Lebensmittel angeboten, weil auch der Markt von Gáldiar an dieser Straße liegt. Auf dem Kirchplatz gibt es jeden ersten Sonntag im Monat einen Kunsthandwerksmarkt. Pflichtbesuch ist die Iglesia de Santiago de los Caballeros, eine Kirche, die im 18. Jahrhundert im barocken Stil erbaut wurde und durch ein Standbild der heiligen Nuestra Senora de la Candelaria sehr berühmt wurde. Im Taufbecken sollen Erzählungen nach die ersten Kanadier getauft worden sein.
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